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Upcoming Architects Facing New Conditions

Interview mit SOLID architecture
Christine Horner & Christoph Hinterreitner

Über Christine Horner & Christoph Hinterreitner

Nach ihrem Architekturstudium an der TU Wien und an der Ecole de la Villette, war Diplom-Architektin Christine Horner in Architekturbüros in Washington DC, Darmstadt sowie Paris tätig. 2006 erhielt sie die ZT Befugnis. Diplom-Architekt Christoph Hinterreitner studierte an der TU Wien, TU Graz und RWTH Aachen Architektur, zuvor machte er einen Studienabschluss in Kunstgeschichte an der Universität Wien. In Wien, Köln und Paris arbeitete er in Architekturbüros. Er erhielt auch 2006 die ZT Befugnis. Christine Horner und Christoph Hinterreitner gründeten 2000 gemeinsam das Architekturbüro SOLID architecture.

SOLID architecture beschäftigt sich mit Gestaltungsaufgaben im öffentlichen Raum. Das Team löst anspruchsvolle und sensible Gestaltungsaufgaben und arbeitet vorrangig in den Bereichen Bildungsbau, Corporate Architecture sowie in der Brückenplanung und Ausstellungsgestaltung. Den aus Wettbewerbserfolgen hervorgegangenen, mehrfach ausgezeichneten Bauten legen Christine Horner, Christoph Hinterreitner und Tibor Tarcsay bekannte Typologien und Elemente aus der Architekturgeschichte zu Grunde.

GROHE: Worauf sind Sie rückblickend in Bezug auf Ihre Arbeit besonders stolz?

Christine Horner und Christoph Hinterreitner: „Einen Entwurf machen und dann jemand anderen bauen lassen, das kommt für uns nicht infrage. Unser Ziel ist es, dass wir alles machen, und zwar so gut wie möglich. Unser Motto dazu lautet: “What you see is what you get.” Uns ist wichtig, dass der Entwurfsgedanke aus dem Wettbewerbsbetrag in jeder Leistungsphase erhalten bleibt und nicht im Verlauf des Projektes untergeht.“

„Einen Entwurf machen und dann jemand anderen bauen lassen, das kommt für uns nicht infrage. Unser Ziel ist es, dass wir alles machen, und zwar so gut wie möglich. Unser Motto dazu lautet: “What you see is what you get.” Uns ist wichtig, dass der Entwurfsgedanke aus dem Wettbewerbsbetrag in jeder Leistungsphase erhalten bleibt und nicht im Verlauf des Projektes untergeht.“

2. Für was steht Ihre Architektur?

Wir versuchen mit unserer Architektur immer einen Beitrag zu einer positiven Zukunft zu leisten, indem wir Räume schaffen, die langlebig sind. Tageslicht sehen wir als eine der zentralen Qualitäten von Architektur. Außerdem beschäftigt uns die Zeitlosigkeit eines Gebäudes. Für uns bedeutet eine ökologische Architektur auch, dass der Bau nach zehn Jahren nicht unmodernund unflexibel ist. Hinzu kommt die Menge an Haus­technik, die reduziert, alltagstauglich und nutzereffizient sein sollte. Bei der Materialität und Farbgestaltung, gibt das Material den Ton: Wenn wir Holz nehmen, hatd as Holz seine Eigenfarbe. Wenn wir Beton verwenden, bleibt dieser sichtbar. Die Materialien erhalten so über Jahre hinweg ihren Eigencharakter und sind dadurchauch nicht von der Mode getrieben. Das ist uns wichtig.

Finden Sie hier das gesamte Interview zum Nachlesen:

Spannende Referenzprojekte:




Projekt: Halle Neufeld

Ort: Burgenland

Bautypologie: Halle

Neubau oder Revitalisierung: Neubau

 

Foto: Kurt Kuball

Projekt: BRG Neusiedl

Ort: Burgenland

Bautypologie: Schule

Neubau oder Revitalisierung: Neubau

 

Foto: Kurt Kuball

Projekt: Kiga Neufeld

Ort: Burgenland

Bautypologie: Kindergarten

Neubau oder Revitalisierung: Neubau

 

Foto: Kurt Kuball